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Maltherapie im Atelier und Krankenhaus

Einzelstunden oder kleine Gruppen
mit passende Technik zu ihren Bedürfnissen.

Nachsorge nach eine Krankenhausaufenthalt.
Eine medizinische Tageslichtlampe ist während der Stunde einsetzbar
                                                                                                                                                                       

Maltherapie im Asklepios-Kinderklinik Nord

 

 Über 3000 Kinder konnten seit 2007 von der Angebot profitieren

 Es wird mit den kleinen Patienten am Bett therapeutisch begleitend gemalt um den Gesundungsprozess zu fördern,

Schmerzen zu lindern, Traumatas zu verarbeiten.

                                                

 

 

 

 2016: Reportage in "Hamburger Abendblatt"

           30.01.2016 eine Seite in "Von Mensch zu Mensch"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 2015 : Verschiedene Sponsoren unterstützten das Projekt

2014: Radio Hamburg unterstützt das  Projekt im vollem Umfang

2013: Übergabe der Riesenschek von Radio Hamburg " Hörer helfen Kinder" und der Hanse LoungeHamburg

           Interwiew bei Radio Hamburg am 12.09.2013 mit Doktor Veelken, Chefarzt der Kinderstationen Asklepios Nord ,und Arielle Drouard, Kunsttherapeutin.

           

Foto: Radio Hamburg.

23-24.03 2012 - christlichen Gesundheitskongress -Kassel -

Das Projekt wurde  für den:"christlichen Gesundheitspreis" aufgenommen.


 

  23.12.2009 Fernsehbericht  der ARD : Verlauf der Maltherapie bei Kinder

 seit 2008 unterstütztung durch "Kinderschutzbund Hamburg"

Vielen Dank an alle Menschen,  die  es mit Ihrer Spende und Ihrem Einsatz ermöglichen,

vielen kranken  Kindern  ein paar unbeschwerte Stunden  mit Malen zu erleben.

Durch das therapeutisches Malen gelingt es, ihre Psyche positiv zu beeinflussen  und sogar Traumata zu verarbeiten.

 

Das Projekt laüft nun seit 2007. Über 3000 Kinder, Jugendliche, und einige ihre Eltern dürften schon von der Angebot profitieren.

Noch herzlichen Dank in Auftrag der kleinen Patienten.

Es wäre schön wenn dieses Projekt durch weitere Unterstüzung den Kranken Kindern weiter profitieren könnte.

Arielle Drouard

04.2017